Samut Sakhon, Zentralprovinz in Thailand
Samut Sakhon ist eine Provinz im Zentrum Thailands, die sich entlang der Küste des Golfs von Thailand erstreckt und dort auf die Mündung des Tha Chin trifft. Die Küstenlinie wechselt zwischen flachen Stränden, Salinen und Industriegebieten, die bis an das Wasser heranreichen.
Das Gebiet wurde 1548 als Sakhon Buri gegründet und diente zur Rekrutierung von Soldaten an der Mündung des Tha Chin. Die Nähe zum Meer machte die Region früh zu einem wichtigen Außenposten für die Verteidigung und den Handel.
Das Wappen zeigt eine chinesische Dschunke vor der Küste und erinnert an jahrhundertealte Handelsverbindungen über das Meer. Noch heute prägen Schifffahrt und Fischerei das Leben vieler Einwohner entlang der Flussmündung und der Küstenabschnitte.
Die Provinz ist von Bangkok aus über Straßen entlang der Küste zu erreichen, wobei der Verkehr bei Einfahrt in Industriegebiete dichter wird. Wer die Salzfelder oder Fischereihäfen besuchen möchte, sollte frühe Morgenstunden wählen, wenn die Arbeit beginnt.
Der Name setzt sich aus zwei Sanskritwörtern zusammen: samudra für Ozean und sagara für See, was die Lage zwischen Fluss und Meer wiedergibt. Diese Bezeichnung erinnert daran, wie Süßwasser und Salzwasser hier aufeinandertreffen.
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