Chachoengsao, Provinz mit Wasserlandschaften und buddhistischen Tempeln in Thailand.
Chachoengsao ist eine Verwaltungseinheit östlich von Bangkok, die sich von flachen Ebenen bis zu sanft gewelltem Land erstreckt. Die Provinz kombiniert landwirtschaftliche Regionen entlang des Bang Pakong mit bewaldeten Hügeln im östlichen Teil, die beide von Tempeln und Klöstern durchzogen sind.
Die Siedlung entstand in der Mitte des 16. Jahrhunderts als Ort zur Aushebung von Soldaten und entwickelte sich unter der königlichen Förderung zu einem Zentrum mit eigenen religiösen Stätten. Später verlor sie an militärischer Bedeutung, blieb aber eine Pilgerroute für Gläubige aus dem Umland.
Die gesamte Provinz trägt bis heute den Spitznamen Paet Rio, eine lokale Variante, die Einwohner im Alltag verwenden. Der Name bezieht sich auf eine alte Geschichte mit acht regionalen Klans, deren Spuren in der Gegend lebendig bleiben und das Selbstverständnis der Menschen prägen.
Wer die Orte außerhalb der Hauptstadt besuchen möchte, kann Zugverbindungen oder Überlandbusse nutzen, die regelmäßig mehrmals am Tag verkehren. Die besten Monate für einen Besuch liegen zwischen November und Februar, wenn die Hitze nachlässt und der Boden nicht überschwemmt ist.
Der Park mit der großen Ganesha-Figur liegt in einem neu angelegten Areal, das ursprünglich leeres Schwemmland war. Die Statue steht auf einem künstlichen Hügel, von dem aus Besucher über die umliegenden Felder und Kanäle blicken können.
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