Lopburi, Provinz in Zentralthailand
Lopburi ist eine Verwaltungseinheit im zentralen Teil des Landes, die zwischen zwei Flüssen und den Bergen im Norden liegt. Das Gelände wechselt zwischen flachen Ebenen in den Flusstälern und bewaldeten Hügeln am Rand der Bergkette.
Die Region diente 1666 als zweite Hauptstadt unter König Narai, der seine Regierung hierher verlegte, als das damalige Zentrum des Königreichs bedroht war. Diese Entscheidung prägte die Architektur und brachte europäische Einflüsse durch diplomatische Kontakte in die Gegend.
Der Name Lavo stammt aus der Zeit vor der Einrichtung der heutigen Verwaltungsstruktur und findet sich noch in vielen Ortsnamen wieder. Besucher sehen heute zahlreiche Tempel im Khmer-Stil, die das tägliche Leben prägen und von Einheimischen für religiöse Zeremonien genutzt werden.
Ein Bahnhof im Hauptort verbindet die Region über die nördliche Strecke mit der Hauptstadt, während die Hauptstraße Route 1 durch das Zentrum führt. Die Erkundung lässt sich am besten mit einer Kombination aus öffentlichem Verkehr und Mietwagen organisieren.
Affen leben frei in den Straßen der Hauptstadt und haben sich an die menschliche Nähe gewöhnt, was regelmäßig zu direkten Begegnungen führt. Im November findet ein Fest statt, bei dem die Tiere mit Obst und Reis gefüttert werden, eine Tradition, die Touristen aus dem ganzen Land anzieht.
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