Laem Chabang, Industrielle Hafenstadt in der Provinz Chonburi, Thailand
Laem Chabang ist eine Hafenstadt in der Provinz Chonburi und wurde speziell für den internationalen Schiffsverkehr entwickelt. Die Anlage umfasst Containerterminals, Lagerhäuser und Serviceeinrichtungen für den täglichen Betrieb von Handels- und Kreuzfahrtschiffen.
Die Stadt wurde 1988 gegründet, nachdem Thailands Regierung sie als Standort für ein modernes Hafen-Entwicklungsprojekt ausgewählt hatte. Dieser Anfang ermöglichte es Thailand, seine Handelskapazität in Südostasien deutlich zu erweitern.
Die Stadt zieht seit Jahren Einwanderer an, besonders aus Japan, die sich hier niedergelassen haben und lokale Restaurants und Geschäfte prägen. Diese internationale Gemeinschaft gibt dem Ort ein weltoffenes Gepräge, das man in den Straßen und Läden spürt.
Der Ort liegt etwa 125 Kilometer südöstlich von Bangkok und ist gut über Straßen zu erreichen. Besucher können sich frei bewegen, wobei es nützlich ist, die Bereiche zu kennen, da das Gelände sehr großflächig ist.
Der Hafen verarbeitet jährlich Millionen von Containern und ist damit Thailands wichtigster Umschlagplatz für den Seehandel. Dieses Volumen macht ihn zu einem der geschäftigsten Häfen in ganz Südostasien.
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