Ostthailand, Küstenregion in Thailand
Eastern Thailand ist eine Küstenregion, die sich entlang des Golfs von Thailand erstreckt und sieben Provinzen mit zahlreichen Inseln und Sandstränden umfasst. Die Landschaft wechselt zwischen dem Sankamphaeng-Gebirge im Westen und den flachen Küstenstreifen im Osten, wo Kokosnussplantagen und Obstgärten das Bild prägen.
Die Transformation begann während des Vietnamkriegs, als amerikanische Soldaten die Gegend als Ruhezone nutzten und Pattaya sich von einem Fischerdorf zu einem Tourismuszentrum entwickelte. Die Industrialisierung folgte ab den 1980er Jahren und verwandelte große Teile der östlichen Küste in eine Wirtschaftszone mit Fabriken und Häfen.
Die Küstengemeinden pflegen ihre eigenen Dialekte, die sich vom Thailändischen des Zentrums unterscheiden und in manchen Vierteln durch chinesische Einflüsse geprägt sind. Auf den Märkten und in den Fischerdörfern hört man diese Varianten heute noch, wenn Händler ihre Waren anbieten oder Fischer ihre Netze vorbereiten.
Die drei Nationalparks Pang Sida, Mu Ko Chang und Mu Ko Samet bieten verschiedene Landschaften zum Erkunden, von Bergen bis zu Inseln. Der Zugang zu den Parks ist das ganze Jahr über möglich, wobei die Trockenzeit zwischen November und April die besten Bedingungen für Wanderungen und Bootsfahrten bietet.
Die östliche Küstenlinie beherbergt einige der ältesten Mangrovenwälder Thailands, in denen seltene Vogelarten nisten und Krebse zwischen den Wurzeln leben. Diese Wälder dienen auch als natürlicher Schutz gegen Erosion und Sturmfluten, die während der Monsunzeit auftreten können.
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