Datça, Verwaltungsbezirk in der Provinz Muğla, Türkei.
Datça ist ein Verwaltungszentrum in der Provinz Muğla, das sich entlang einer Halbinsel zwischen dem Mittelmeer und der Ägäis erstreckt. Die Landschaft wird durch Bergketten und mehrere Küstensiedlungen geprägt, die über die Halbinsel verteilt sind.
Die Region war bereits seit der Zeit der antiken Dorer kontinuierlich besiedelt, wobei archäologische Funde Zeugnis von dieser langen Vergangenheit ablegen. Überreste dieser alten Strukturen sind bis heute an verschiedenen Orten sichtbar.
Die Stadt bewahrt lokale Traditionen durch Jahresfeste, bei denen Musik, Tanz und regionale Gerichte die Gemeinschaft zusammenbringen. Besucher können in diesen Feiern die alltägliche Kultur und das Handwerk der Bewohner unmittelbar erleben.
Regelmäßige Fährverbindungen verbinden die Stadt mit Bodrum und ermöglichen eine bequeme Anreise per Wasser. Die Straße D400 bietet Zugang über Bergpässe und Küstenrouten für diejenigen, die auf Landwegen anreisen möchten.
Die Gegend ist bekannt für ihre Olivenhaine, die spezielle Olivensorten produzieren, die an die lokalen Boden- und Wetterbedingungen angepasst sind. Diese Oliven unterscheiden sich in Geschmack und Qualität aufgrund der besonderen Bedingungen der Halbinsel.
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