Chi Jin Mazu Temple, Religiöser Tempel im Bezirk Cijin, Kaohsiung, Taiwan.
Der Chi Jin Mazu-Tempel ist ein Heiligtum in diesem Stadtviertel mit fünf Eingängen und zwei durch eine Pagode verbundenen Hallen. Die Anlage beherbergt eine Glocke aus dem Jahr 1886 im Innenhof und zeigt traditionelle steinerne Bauweise.
Fujianer Fischeratem gründeten das Heiligtum 1673 als erste Stätte ihrer Andacht in der Gegend. Über Jahrhunderte wuchs die Struktur vom einfachen Bambus- und Strohdach zu dauerhaften Steinmauern, die bis heute bestehen.
Der Tempel wird von lokalen Familien gepflegt, die sein Aussehen und seine Nutzung über Generationen hinweg geprägt haben. Die Räume spiegeln die Verehrung der Meeresgöttin wider, die für die Fischergemeinden der Region zentral ist.
Das Heiligtum öffnet früh am Morgen und bleibt bis spät abends für Besucher zugänglich. Der Ort liegt in einem bewohnten Bezirk und ist leicht erreichbar, wobei die Umgebung Fußwege und lokale Orientierungspunkte bietet.
Das Dach zeigt charakteristische Drachenfiguren, die über eine unsterbliche Gestalt wachen und traditionelle Glückssymbole darstellen. Diese geschwungenen Kammlinien sind typisch für diesen Architekturstil und fallen jedem Besucher sofort ins Auge.
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