Bangor, Kathedralstadt in Nordwales
Bangor ist eine Kleinstadt im nordwestlichen Wales, die sich zwischen den Hügeln von Gwynedd und der Küste des Menai Strait erstreckt. Die Hauptstraße zieht sich durch das Zentrum und verbindet den Bahnhof mit dem Hafenviertel, während Wohnviertel die sanften Hänge hinaufklettern.
Die religiöse Anlage geht auf das 6. Jahrhundert zurück, als der heilige Deiniol hier eine Klostersiedlung gründete. Die heutige Kathedrale wurde nach einem Brand im 13. Jahrhundert wieder aufgebaut und trägt weiterhin seinen Namen.
Das Stadtleben konzentriert sich auf den High Street und die Deiniol Road, wo Studenten aus mehr als hundert Ländern in lokalen Cafés und Buchhändlern zusammenkommen. Die Nachbarschaft rund um die Universität zeigt viktorianische Wohnhäuser und umgebaute Geschäfte, die heute als Seminarräume und Studentenwohnungen dienen.
Die Hauptgeschäfte und Einrichtungen liegen im Umkreis von zehn Minuten zu Fuß vom Bahnhof entfernt, der an der Küstenlinie zwischen Chester und Holyhead liegt. Die Wege entlang der Promenade sind flach und für Rollstühle zugänglich, während die Straßen ins Universitätsviertel steiler werden.
Die Eisenbahnlinie führt direkt durch die Stadt und unterquert die Hauptstraße in einem kurzen Tunnel, sodass Fußgänger über den Gleisen hinweg gehen. Der Bahnsteig liegt nur wenige Schritte von den Geschäften und der Kathedrale entfernt, was einen ungewöhnlich direkten Zugang vom Zug ins Stadtzentrum ermöglicht.
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