Sidcup, Wohnvorort im Südosten Londons, England
Sidcup ist ein Vorort im Südosten Londons, der sich über sanfte Hügel etwa 18 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt erstreckt. Die Straßen zeigen viktorianische Häuser neben Wohnblöcken aus der Nachkriegszeit und neueren Einfamilienhäusern mit Vorgärten.
Die ersten Erwähnungen des Ortes stammen aus dem Jahr 1254, als er unter dem Namen Cetecopp in Urkunden auftauchte. Im Ersten Weltkrieg entstand hier ein Militärkrankenhaus, das die Gegend auf die Landkarte der modernen Medizin brachte.
Das Rose Bruford College bildet seit Jahrzehnten Theaterstudenten aus und bringt regelmäßig junge Künstler in diese Wohngegend. Die Studenten prägen das örtliche Leben durch Aufführungen und Projekte, die in verschiedenen Einrichtungen stattfinden.
Die Bahnstation bietet direkte Verbindungen zu mehreren Londoner Endbahnhöfen in etwa 25 Minuten. Mehrere Buslinien fahren entlang der High Street, wo sich Geschäfte und Dienstleistungen konzentrieren.
Queen Mary's Hospital entwickelte ab 1917 neuartige Methoden zur Gesichtsrekonstruktion für verwundete Soldaten. Die Chirurgen hier schufen Techniken, die später weltweit in der plastischen Chirurgie angewendet wurden.
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