Green Park, Königlicher Park in Westminster, London, England.
Green Park ist ein königlicher Park zwischen Buckingham Palace und Piccadilly mit offenen Rasenflächen und alten Bäumen auf einer Fläche von etwa 19 Hektar. Der Park folgt sanften Hügeln und wird von Londoner Platanen sowie englischen Eichen gesäumt die breite Alleen bilden.
König Karl II erwarb das Gelände im Jahr 1668 und ließ es als königlichen Wildpark einrichten um eine durchgehende grüne Verbindung zwischen den Palästen zu schaffen. Im 18. Jahrhundert wurde der Park für die Öffentlichkeit geöffnet nachdem die Jagd dort eingestellt worden war.
Der Name des Parks entstand vermutlich weil niemals Blumenbeete angelegt wurden und die Rasenflächen ihre natürliche grüne Farbe behalten. Besucher sehen heute Einheimische die hier in der Mittagspause entspannen oder auf dem Weg zur Arbeit durch den Park spazieren.
Die Eingänge öffnen frühmorgens und schließen um Mitternacht wobei der Zugang von der gleichnamigen U-Bahn-Station besonders bequem ist. Wege verlaufen flach und eignen sich gut für Rollstühle während Bänke entlang der Alleen zum Ausruhen einladen.
Etwa eine Million Narzissen blühen hier jeden Frühling und verwandeln die Grünflächen in ein gelbes Blütenmeer das wochenlang anhält. Diese Tradition geht auf die Nachkriegsjahre zurück als die Blumenzwiebeln erstmals in großen Mengen gepflanzt wurden.
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