Roxbury, Wohnviertel in Boston, Vereinigte Staaten
Roxbury ist ein Wohnviertel in der Mitte Bostons mit grünen Räumen, Gemeinschaftsgärten und Urban Farms, die von lokalen Initiativen betrieben werden. Das Gebiet wird durch das Silver-Line-Nahverkehrssystem und mehrere Buslinien mit dem Rest der Stadt verbunden.
Das Viertel wurde 1630 als eine der ersten Gemeinden der Massachusetts Bay Colony gegründet und blieb lange Zeit unabhängig. Boston annexierte es 1868, wodurch die Geschichte des Ortes als eigenständige Gemeinde endete.
Das Kulturzentrum in Roxbury ist ein wichtiger Ort für Kunstausstellungen, die sich auf afrikanische und afroamerikanische Künstler konzentrieren. Besucher können hier zeitgenössische und historische Werke sehen, die die künstlerische Tradition der Gemeinde widerspiegeln.
Das Viertel ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, besonders mit der Silver Line an der Nubian Square und der Orange Line in der Nähe. Besucher sollten planen, die wichtigsten Orte zu Fuß oder mit Bussen zu erkunden, da das Gebiet gut vernetzt ist.
Das Viertel hatte Vorreiter-Status bei der Entwicklung urbaner Landwirtschaft in Boston, mit Gemeinschaftsinitiativen, die lokalen Bewohnern frische Produkte zu erschwinglichen Preisen brachten. Diese Projekte zeigen, wie Nachbarschaften selbst zur Verbesserung der Lebensmittelversorgung beitragen können.
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