Alburgh, Gemeinde (Town) im US-Bundesstaat Vermont
Alburgh ist eine kleine Stadt in Grand Isle County, Vermont, gelegen auf einer Landzunge, die in den Lake Champlain hineinragt. Die Stadt erstreckt sich über etwa 47 Quadratmeilen und ist von Wasser umgeben, wobei Seen fast die Hälfte des Gebiets ausmachen und lange natürliche Strände sowie flaches, fruchtbares Ackerland prägen.
Alburgh wurde Ende der 1700er Jahre von Ira Allen gegründet, nachdem das Land von französischer zu britischer Kontrolle übergegangen war. Der Ort entwickelte sich langsam und blieb eine kleine Gemeinde, wobei heute etwa 2000 Einwohner hier leben, viele davon in Familien, die seit Generationen dort ansässig sind.
Der Name Alburgh wurde 2006 offiziell geändert und spiegelt die lokale Aussprache wider. Die Gemeinde bewahrt ihre Geschichte durch kleine Veranstaltungen und Treffen, bei denen Bewohner Geschichten über frühe Siedler und die natürliche Umgebung austauschen.
Besucher können Alburgh am besten erkunden, indem sie die ruhigen Landstraßen entlang fahren und an den Seen, Wanderwegen und dem Alburgh Dunes State Park halten. Die Nähe zu größeren Städten wie Burlington, Plattsburgh und Montreal ermöglicht es, Tagesausflüge zu unternehmen, während man immer noch in einer abgelegenen Umgebung übernachten kann.
Alburgh ist einer der wenigen Orte in den USA, die nicht direkt mit dem Festland verbunden sind, sondern eine Landzunge darstellen, die in den Lake Champlain hineinragt. Diese geografische Besonderheit macht das Gefühl vom Leben hier einzigartig, da Wasser und Natur das tägliche Erleben prägen.
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