Syracuse, Verwaltungssitz im Zentrum von New York, Vereinigte Staaten.
Syracuse ist eine Kreisstadt im zentralen New York, die sich südlich des Oneida-Sees über hügeliges Gelände verteilt. Die Stadt liegt auf etwa 116 Metern Höhe und erstreckt sich über Wohnviertel, Geschäftsviertel und Grünflächen, die durch breite Straßen verbunden sind.
Die Gegend begann um 1780 als Salt Point und änderte mehrfach den Namen, bevor sie 1824 den Namen der italienischen Stadt annahm. Die Salzgewinnung aus lokalen Quellen prägte jahrzehntelang die frühe Wirtschaft und zog erste Siedler an.
Die Gemeinde versammelt sich rund um den Clinton Square, wo Leute auf Bänken sitzen, durch Märkte schlendern und sich in Cafés treffen. Dieses Viertel wirkt wie das soziale Herz der Stadt, wo man täglich Einheimische beim Spaziergang oder beim Einkaufen trifft.
Das öffentliche Bussystem verbindet alle Stadtteile und fährt regelmäßig für etwa zwei bis vier Dollar pro Fahrt. Busse fahren tagsüber häufiger und am Wochenende weniger oft, also ist es sinnvoll, die Fahrzeiten vorher zu prüfen.
Das Gridley-Gebäude aus dem Jahr 1867 zeigt eine Second-Empire-Fassade mit Kalkstein, der aus dem Gebiet der Onondaga Nation stammt. Dieses Material verleiht den Wänden eine besondere Textur und Farbe, die man bei wenigen anderen Bauten der Stadt findet.
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