Hamden, Wohnstadt in der Planungsregion Südzentral-Connecticut, Vereinigte Staaten.
Hamden ist eine Wohnstadt im südlichen Teil von Connecticut, etwa 33 Quadratmeilen groß, durchzogen von mehreren Wasserläufen. Der Mill River, der Quinnipiac River und der Lake Whitney prägen das Stadtbild mit ihren Ufern und angrenzenden Grünflächen.
Die Stadt wurde 1786 gegründet, nachdem sie sich von New Haven getrennt hatte, und erhielt ihren Namen zu Ehren von John Hampden, einem englischen Staatsmann. Zu Beginn lebten hier etwa 1400 Menschen, vor allem Landwirte und Mühlenbetreiber.
Das Orchester gibt Konzerte an mehreren Abenden im Jahr und zieht Besucher aus der gesamten Region an. Die örtliche Kunstvereinigung zeigt regelmäßig Arbeiten von Künstlern aus Connecticut in wechselnden Ausstellungen.
Verschiedene zentrale Standorte bieten kommunale Dienste wie Genehmigungen und Abfallentsorgung, wobei die Hauptbüros für Anwohner zugänglich sind. Im Herbst finden saisonale Reinigungsaktionen statt, bei denen Bewohner größere Gegenstände entsorgen können.
In der Ortschaft Whitneyville wurde 1823 die erste Fachwerkbrücke der Vereinigten Staaten errichtet, die den Mill River überquerte. Diese Brücke gilt als Meilenstein in der amerikanischen Ingenieursgeschichte und setzte neue Standards im Brückenbau.
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