Ocean City, Badeort im Worcester County, Maryland, Vereinigte Staaten
Ocean City ist eine Gemeinde im Worcester County in Maryland am Atlantik, die sich über eine Barriereinsel zwischen dem Meer und der Isle of Wight Bay erstreckt. Eine vier Kilometer lange Holzpromenade führt entlang der Küste und verbindet Geschäfte, Restaurants und öffentliche Zugänge zum Strand.
Der Ort entwickelte sich ab 1869 zu einem Ferienort, als Isaac Coffin das erste Strandhaus für zahlende Gäste baute. Ein Hurrikan im Jahr 1933 schuf die Meerenge Ocean City Inlet und trennte die Stadt dauerhaft von Assateague Island ab.
Das Life-Saving Station Museum zeigt Gegenstände und Fotografien aus der Seerettungstradition entlang der Küste von Maryland. Besucher sehen dort Ausstellungen über die Arbeit der Rettungsdienste, die seit dem 19. Jahrhundert Schiffbrüchigen geholfen haben.
Der Ort ist von Westen über die Maryland Route 50 oder von Norden über die Delaware Route 54 erreichbar, die dann zum Coastal Highway wird. Die meisten Besucher kommen im Sommer, wenn das Wetter warm ist und die Strände geöffnet sind.
Die Meerenge, die das Festland von Assateague Island trennt, entstand durch einen Hurrikan und bildet heute einen Hafen für Fischerboote. Vor dem Sturm war die Insel über eine durchgehende Landbrücke mit dem Ort verbunden.
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