Boston Symphony Orchestra, Symphonieorchester in der Symphony Hall in Boston, Vereinigte Staaten
Das Boston Symphony Orchestra ist ein Ensemble von rund 100 Musikern, das im Symphony Hall an der Massachusetts Avenue auftritt und klassische Werke interpretiert. Der Saal selbst wurde speziell für die Akustik entworfen, sodass jeder Ton klar und ohne Verstärkung durch den Raum getragen wird.
Henry Lee Higginson gründete das Orchester 1881 und ernannte Georg Henschel zum ersten Dirigenten für die regelmäßigen Aufführungen. Im Laufe der Jahrzehnte folgten weitere Dirigenten, die das Repertoire erweiterten und die musikalische Ausrichtung weiterentwickelten.
Der Name des Orchesters steht für kontinuierliche Auftritte an einem festen Standort, was in der Stadt zur Tradition gehört. Besucher hören hier ein klassisches Repertoire, das von Barockwerken bis zu zeitgenössischen Kompositionen reicht und regelmäßig die Konzertsäle füllt.
Eintrittskarten für Konzerte können an der Theaterkasse erworben werden, wobei ermäßigte Preise für Studenten und Senioren verfügbar sind. Die Aufführungen finden das ganze Jahr über statt, mit einer Pause im Sommer, wenn das Orchester an einem anderen Standort in Massachusetts spielt.
Das Orchester unterhält eine Sommerresidenz in Tanglewood in Massachusetts, wo Musiker von Juni bis September Konzerte im Freien geben. Diese Aufführungen finden in einem offenen Pavillon statt, der von Rasenflächen umgeben ist, auf denen Zuhörer Picknickdecken ausbreiten und der Musik unter freiem Himmel lauschen.
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