Southbury, Wohnstadt in New Haven County, Connecticut
Southbury ist eine Stadt im westlichen New Haven County in Connecticut, die sich über hügeliges Gelände zwischen 76 und 102 Metern Höhe erstreckt. Die Stadt verfügt über mehrere Parks, Schulen und organisiert regelmäßig einen Wochenmarkt mit Produkten lokaler Erzeuger.
Die Stadt wurde 1787 gegründet, als sie sich von Woodbury abspaltete und auf einem Gebiet entstand, das zuvor von Ureinwohnern bewohnt wurde. Sie entwickelte sich zu einer Mühlengemeinde, die die Kraft lokaler Flüsse nutzte und im Laufe der Zeit zu einer modernen Wohnstadt wuchs.
Die Künstlerkolonie Churaevka, gegründet von russischen Auswanderern in den 1920er Jahren, zog bekannte Besucher wie den Komponisten Sergei Rachmaninoff in die Gegend. Der Ort behielt diese künstlerische Verbindung und erinnert bis heute an diese Zeit der kreativen Zusammenkünfte.
Die Interstate 84 bietet direkten Zugang zu größeren Städten und verbindet die Stadt mit dem regionalen Verkehrsnetz. Besucher sollten bedenken, dass viele Aktivitäten saisonal sind, wie der Wochenmarkt, der von Juni bis Oktober stattfindet.
1937 wurde die Stadt zur ersten in Amerika, die Zonengesetze erließ, um Militäreinrichtungen zu verhindern und sich damit gegen die Installation einer deutschen amerikanischen Organisation wehrte. Diese frühe Entscheidung zeigte einen wichtigen Moment des lokalen Bürgerwillens gegen nationale Debatten.
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