Cape Hatteras, Kap an der Küste von North Carolina, USA.
Cape Hatteras ragt von einer Barriereinsel in den Atlantik hinaus und formt eine schmale Landzunge aus Sand und flachen Dünen. Dahinter erstrecken sich Küstenwälder und sumpfige Bereiche, die allmählich ins Festland übergehen.
Die erste Navigationsleuchte entstand hier 1803 und half Schiffen, die gefährliche Stelle zu umfahren. Der heutige Backsteinturm wurde 1870 errichtet und erreicht eine Höhe von etwa 60 Metern.
Der Name stammt von den Hatteras-Indianern, die zur Zeit der Roanoke-Kolonie im Jahr 1585 in dieser Region lebten. Noch heute erinnern Ortsnamen und Erzählungen an die frühen Bewohner dieser Küste.
Schwimmen, Angeln und Muschelsammeln sind von Frühjahr bis Herbst möglich, wenn die See ruhiger ist. Ein Informationszentrum bietet Orientierung und Hinweise zu Strömungen und Wetterbedingungen.
Zwei große Meeresströmungen treffen hier aufeinander und erzeugen raue Bedingungen und Sandbänke. Über 600 Schiffe sanken im Laufe der Zeit in diesem unruhigen Gewässer.
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