Great South Bay, Geschützte Lagune in Long Island, New York, Vereinigte Staaten
Great South Bay ist eine flache, geschützte Lagune zwischen Long Island und Fire Island mit durchschnittlich 4 Metern Tiefe. Das Wasser verbindet sich mit dem Atlantik durch die Meerenge bei Fire Island Inlet und bildet so ein offenes, dynamisches Ökosystem.
Die Region war ursprünglich von der Montaukett-Nation besiedelt, bevor europäische Siedler im 17. Jahrhundert ankamen. Die Familien Smith, Carman und Hewlett ließen sich später in der Gegend nieder und prägten ihre Entwicklung.
Die Bucht war lange Zeit ein wichtiger Ort für die Austernfischerei und prägt bis heute das Selbstverständnis der Anwohner. Fischereitraditionen und Bootskultur spielen im Alltag der Menschen rund um das Wasser eine wichtige Rolle.
Der Zugang zur Bucht ist von mehreren Punkten entlang Long Islands möglich, von Gemeinden wie Bellport bis zu den Küstenstränden. Die beste Zeit zum Besuch ist vom späten Frühling bis zum frühen Herbst, wenn das Wetter mild ist und die Bootsaktivität hoch.
Der Hurrikan Sandy im Jahr 2012 riss neue Öffnungen in die Barrière und schuf damit Old Inlet bei Bellport. Diese unbeabsichtigte Veränderung verbesserte tatsächlich die Wasserqualität, da mehr Salzwasser eindringen konnte und der Stickstoffgehalt sank.
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