Minneapolis, Verwaltungszentrum in Minnesota, Vereinigte Staaten.
Minneapolis erstreckt sich beiderseits des Mississippi River und umfasst etwa 22 Seen sowie über 170 Parks im städtischen Gebiet. Das Netzwerk von Grünflächen und Wasserwegen durchzieht die Stadt und prägt ihr räumliches Aussehen.
Die Siedlung entstand 1849 durch illegale Besiedler und erhielt 1855 offizielle Landrechte, bevor sie 1856 als Minneapolis eingemeindet wurde. Diese frühe Phase bestimmte die Gründung als eigenständige Stadt.
Das Walker Art Center und die Guthrie Theater prägen das kulturelle Leben der Stadt durch zeitgenössische Ausstellungen und Theateraufführungen. Die lokale Kunstszene zieht täglich Besucher in ihre Galerien und Veranstaltungen.
Das Metro Transit System verbindet die Stadt durch Straßenbahnen und Buslinien, während die Interstate 35W den Zugang zu Nachbargemeinden ermöglicht. Besucher können sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Autos fortbewegen.
Im Jahr 1870 wurde die Stadt zum weltweit führenden Zentrum der Mehlmüllereiindustrie dank der Wasserkraft der Saint Anthony Falls. Diese industrielle Bedeutung prägte ihr wirtschaftliches Wachstum und ihre Entwicklung.
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