Scituate, Ort im US-Bundesstaat Rhode Island
Scituate ist eine kleine Stadt in der Grafschaft Providence in Rhode Island, die von Waldern, Bachen und Seen umgeben ist. Die Stadt besteht aus verschiedenen Dorfern wie North Scituate, Hope, Ashland, Clayville und Fiskeville, die jeweils eigene Charaktere haben.
Die Stadt wurde 1710 von Siedlern aus dem gleichnamigen Ort in Massachusetts gegruntet. Sie wurde 1731 offiziell Teil von Rhode Island, und einer ihrer ersten Anführer war Stephen Hopkins, der später zum Gouverneur wurde und die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnete.
Der Name Scituate stammt vom Wort Satuit der Ureinwohner und bedeutet kalter Bach. Besucher können in den kleinen Dörfern wie North Scituate und Hope die Spuren dieser Geschichte in alten Gebäuden und Denkmalern entdecken.
Die Stadt ist leicht zu Fuss erkundbar und viele Orte sind nah beieinander gelegen. Es gibt lokale Parks und kleine Geschafte, wo man sich umsehen kann, sowie regelmasige Veranstaltungen und Gemeindeversammlungen, die den Menschen helfen, verbunden zu bleiben.
1915 wurde ein grosser Teil des Landes enteignet, um ein Wasserreservoir fur die Stadt Providence zu bauen, was zum Abriss von Hausern, Schulen und Kirchen fuhrte. Interessanterweise hatte die Stadt 1946 kurzzeitig die Chance, Sitz der Vereinten Nationen zu werden, wegen ihrer Radioueberwachungsaktivitaten.
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