Maxwell School of Citizenship and Public Affairs, Syracuse University's home for professional degree programs in public administration and international relations
Maxwell ist eine Fachschule für öffentliche Angelegenheiten und Politik an der Syracuse University in New York. Die Institution umfasst 15 Forschungszentren, 12 Lehrgebiete der Sozialwissenschaften und beschäftigt etwa 200 Dozenten, die rund 3000 Studierende in Bachelor-, Master- und Doktorandenprogrammen unterrichten.
Die Schule wurde 1924 gegründet und war die erste Institution in den USA, die einen Graduiertenabschluss in Öffentlicher Verwaltung anbot. 1937 zog sie in Maxwell Hall um, ein Gebäude, das von Präsident Herbert Hoover eingeweiht wurde und seitdem zum Kern des Campus gehört.
Die Schule trägt den Namen des Spenders George Holmes Maxwell und steht für Bürgerbeteiligung und demokratische Mitverantwortung. Besucher sehen in den Fluren und Räumen, wie diese Idee gelebt wird: Menschen verschiedenster Herkunftsländer arbeiten zusammen an praktischen Lösungen für gesellschaftliche Probleme.
Das Gelände verteilt sich auf mehrere Gebäude, darunter das historische Maxwell Hall und das moderne Eggers Hall, die 1994 erbaut wurden und direkt miteinander verbunden sind. Die Infrastruktur ist für Studium und Forschung ausgelegt, mit Arbeitsräumen, Klassenzimmern und Einrichtungen zur Unterstützung des täglichen Lernens.
1968 organisierte ein Professor namens Dwight Waldo eine einflussreiche Konferenz an der Schule, die die Bewegung der New Public Administration prägte. Dieses Treffen half, das Denken über Verwaltung und Governance grundlegend zu verändern.
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