Airborne & Special Operations Museum, Militärmuseum im Downtown Cool Spring District, Fayetteville, Vereinigte Staaten.
Das Airborne & Special Operations Museum ist ein Militärmuseum im Zentrum von Fayetteville, North Carolina, das der Geschichte der amerikanischen Luftlandekräfte und Spezialoperationen gewidmet ist. Es zeigt Originalausrüstung, Uniformen, Waffen und persönliche Gegenstände von Soldaten aus verschiedenen Konflikten des 20. und 21. Jahrhunderts.
Das Museum wurde im Jahr 2000 eröffnet, um den 60. Jahrestag der ersten amerikanischen Luftlandeeinheit zu begehen, die 1940 in Fort Benning aufgestellt wurde. Seitdem wurde die Sammlung schrittweise erweitert, um auch neuere Einsätze in den Kriegen des frühen 21. Jahrhunderts zu dokumentieren.
Das Museum liegt im Herzen von Fayetteville, einer Stadt, die seit Jahrzehnten eng mit dem Militär verbunden ist. Viele Besucher kommen aus Familien ehemaliger Soldaten und erleben die Ausstellung als persönliche Erinnerung, nicht nur als Geschichte.
Der Eintritt ist kostenlos, was einen Besuch ohne Voranmeldung sehr einfach macht. Es empfiehlt sich, genug Zeit einzuplanen, da die Ausstellungsräume umfangreich sind und auch Außenbereiche mit schwerem Gerät zum Museum gehören.
Zu den Ausstellungsstücken gehört ein Rotorblatt eines Black-Hawk-Hubschraubers, der 1993 während der Schlacht von Mogadischu abgeschossen wurde, dem Gefecht, das durch das Buch und den Film Black Hawk Down bekannt wurde. Das Stück wurde nach dem Einsatz geborgen und gelangte schließlich in die Sammlung des Museums.
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