Black Mountains, Gebirgskette im westlichen North Carolina, Vereinigte Staaten
Die Black Mountains sind eine Bergkette im westlichen North Carolina, die sich über die Bezirke Yancey und Buncombe erstreckt. Mount Mitchell, der höchste Gipfel östlich des Mississippi, erreicht hier 2036 Meter (6684 Fuß) und bildet den zentralen Punkt der Kette.
Indianerstämme lebten hier über Jahrtausende, bis europäische Entdecker im 16. Jahrhundert in die Region kamen. Hernando de Soto erreichte das Gebiet 1540 während seiner Expedition durch den Südosten.
Der Name stammt von den dunklen Nadelbäumen an den Hängen, die den Grat aus der Ferne fast schwarz erscheinen lassen. Wanderer und Einheimische nutzen die Aussichtspunkte oft als Treffpunkt am frühen Morgen, wenn Nebel über den Tälern liegt.
Wege beginnen oft an niedrigeren Höhenlagen und steigen allmählich an, wobei die Temperaturen mit jedem Höhenmeter spürbar sinken. Besucher sollten Schichten tragen und auf wechselnde Bedingungen vorbereitet sein, besonders oberhalb der Baumgrenze.
Abete und Fichten an den oberen Hängen wachsen oft krumm und windgeformt, weil der Gipfelwind ständig aus Westen weht. Diese Bäume sehen aus, als würden sie sich permanent vor dem Wind ducken.
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