Dicks-Elliott House, Föderalistisches Haus in Lynchburg, Virginia, Vereinigte Staaten.
Das Dicks-Elliott House ist ein Haus mit Backsteinfassade und drei Buchten, das eine seitlich angebrachte Schieferdachung und charakteristische Doppelflügelfenster auf mehreren Etagen aufweist. Das Gebäude steht als Teil des Court House Hill-Downtown Historic District, der seit 2002 im National Register of Historic Places eingetragen ist.
Das Haus wurde 1813 von Agatha Terrell Dicks erbaut, der Witwe eines Stuhlfabrikanten, und wurde später an Peter Elliott, einen Baumeister aus Richmond, verkauft. Dieser Eigentümerwechsel spiegelt die wirtschaftliche und soziale Entwicklung von Lynchburg im frühen 19. Jahrhundert wider.
Das Haus spiegelt die Designprinzipien von Quäker-gebauten Residenzen wider und zeigt die Verbindung des ursprünglichen Eigentümers zur Quäker-Gemeinschaft. Die Innenraumanordnung folgt dieser Tradition und prägt das Erscheinungsbild des Hauses bis heute.
Der Zugang ist relativ unkompliziert, da sich das Haus in der etablierten Innenstadt befindet und Teil eines gut definierten historischen Distrikts ist. Besucher sollten beachten, dass dies ein Privatbesitz ist und dass es hilfreich ist, Informationen im Voraus zu sammeln, um die besten Besuchsmöglichkeiten zu verstehen.
Die Eingangsplatzierung in der mittleren Bucht weicht von typischen Hausdesigns anderer früher Gebäude in Lynchburg ab und zeigt eine ungewöhnliche Fassadenkonfiguration. Diese Anordnung macht das Haus aus architektonischer Sicht bemerkenswert und ist ein Detail, das viele vorbeigänger übersehen.
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