Greim, Berggipfel in der Steiermark, Österreich
Der Greim erhebt sich auf 2474 Meter in den Wölzer Tauern und zeigt ein vielfältiges Gelände mit Grashängen, die sich zu felsigen Bereichen verengen. Die Route führt über sanfte Wiesen zu einem rauen Gipfelbereich mit sichtbaren Felsformationen.
Der Berg prägt seit langem die Geographie der Niedere Tauern und gilt als zweithöchster Gipfel nach dem Rettelkirchspitze. Diese geografische Bedeutung machte ihn zu einem bekannten Orientierungspunkt für frühe Bergsteiger.
Die Greimhütte verkörpert eine lange Tradition der Bergbewirtschaftung in dieser Region, wo Besucher lokale Speisen genießen können. Das Refugium ist Anlaufstelle für Wanderer und prägt das soziale Leben am Berg.
Von Sankt Peter am Kammersberg erreichen Wanderer den Gipfel auf markierten Wegen in etwa zwei Stunden Aufstieg von der Greimhütte aus. Der Weg ist gut beschildert, aber Trittsicherheit und Grundkondition sind erforderlich.
Die südliche Schlucht Greimrinne behält bis ins Frühjahr Schneebedeckung, was trotz südlicher Ausrichtung Skitourenfahrten in längeren Schneesaisonen ermöglicht. Diese Besonderheit zieht im Winter und Frühjahr Wintersportler an.
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