Burgruine Lichtenhag, Burgruine in Gramastetten, Österreich
Burgruine Lichtenhag ist eine Burgruine in Gramastetten mit einem fünfeckigen Wohnturm, der gotische Türen und Fensterrahmen aufweist, umgeben von Steinmauern. Der Standort liegt auf einem steilen Bergrücken oberhalb des Tals der Großen Rodl und bietet einen Überblick über die umliegende Landschaft.
Die Burg wurde erstmals 1455 dokumentiert und diente den Herren von Haag der Überwachung von Salzhandelswegen, die zwischen Aschach an der Donau und Böhmen verliefen. Diese strategische Lage machte sie zu einem wichtigen Kontrollpunkt für Handelswaren in der Region.
Die Ruine ist heute ein Ort, an dem Besucher Aufführungen, Konzerte und Ausstellungen erleben können, die von lokalen Gruppen veranstaltet werden. Diese Veranstaltungen zeigen, wie die Menschen die historische Stätte für zeitgenössische Kultur nutzen.
Das Gelände ist über einen Gehweg erreichbar, der auf die exponierte Lage auf dem Bergrücken vorbereitet. Besucher sollten festes Schuhwerk mitbringen, da der Anstieg steil ist und die Steinwege uneben sein können.
Die Ruine wird derzeit mit neuen Strukturen umgestaltet, darunter eine hölzerne Bühne im Burghof für Aufführungen. Dies macht sie zu einem sich entwickelnden Ort, an dem Geschichte und zeitgenössische Nutzung zusammenkommen.
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