Rote Wand, Berggipfel in den Lechquellen-Bergen, Österreich.
Die Rote Wand ist ein Berggipfel in den Lechquellen-Bergen und erreicht eine Höhe von 2.704 Metern. An der Nordseite befindet sich eine kleine Gletscherfläche, die die Quelle des Meng-Flusses bildet.
Der Berg wurde erstmals dokumentiert am 12. September 1867 von John Sholto Douglass und Otto Freiherr von Sternbach erklommen. Diese Erstbesteigung markierte einen wichtigen Moment in der Bergsteigergeschichte der Region.
Der Name bedeutet Rote Wand und bezieht sich auf die charakteristischen rot gefärbten Kalksteinformationen, die auf der Südseite des Berges deutlich sichtbar sind.
Der Aufstieg erfordert angemessene Bergausrüstung wie knöchelhohe Stiefel, einen Helm und einen Rucksack mit Verpflegung. Es gibt mehrere Routen zum Gipfel, die je nach Erfahrung und Bedingungen gewählt werden können.
Der Berg ist der zweithöchste Gipfel der Lechquellen-Bergen, wobei nur der Wildgrubenspitze ihn überragt. Diese Nähe zu einem noch höheren Gipfel macht ihn für Bergsteiger besonders interessant, da man beide in kurzer Zeit erklimmen kann.
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