Salza-Stausee, Stausee in Österreich
Der Salza-Stausee ist ein künstlich geschaffener See in der Steiermark, Österreich, mit einer Länge von etwa 5,5 Kilometern und einer schmalen, fjordähnlichen Form. Die Wasserfläche wird von bis zu 500 Meter hohen Felswänden umrahmt und erreicht an tiefsten Stellen etwa 50 Meter Tiefe.
Der See wurde zwischen 1947 und 1949 geschaffen, um den Salzabach zu stauen und Wasser für die Stromerzeugung und Hochwasserschutz bereitzustellen. Der Staudamm selbst ist über 50 Meter hoch und wurde in den letzten Jahren grundlegend erneuert, um seine Sicherheit zu gewährleisten.
Der See liegt in einem geschützten Naturgebiet und wird von der Gemeinde als Ort der Ruhe und Naturverbundenheit gepflegt. Die umliegende Gegend hat eine lange Tradition des Outdoor-Lebens, wo Einheimische wandern und die Wasserfläche zur Erholung nutzen.
Der See ist leicht zu Fuß erreichbar, mit einem Uferweg, der zum Erkunden einlädt, obwohl einige Abschnitte felsig und uneben sind und Aufmerksamkeit erfordern. An der Nordseite können Boote gemietet werden, und Besucher sollten warme Kleidung mitbringen, da das Wetter in den Bergen schnell umschlagen kann.
In der Nähe der Talsperre findet sich ein winziger Wasserfall und eine Marienstatue, die viele Besucher beim Vorbeigehen bemerken. Diese unscheinbaren Details verleihen dem Ort ein wenig bekanntes geistliches Merkmal inmitten der Wildnis.
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