Palais Collalto, Palais in der Inneren Stadt, Wien, Österreich
Der Palais Collalto ist ein Palast in der Inneren Stadt Wiens, der eine aufwendig gestaltete Fassade mit Renaissance- und Barockelementen aufweist. Das Gebaude erstreckt sich uber mehrere Ebenen mit symmetrisch angeordneten Fenstern und feiner Steinbearbeitung an allen Seiten.
Das Gebaude entstand ursprunglich 1384 und gehorte damit zu den alteren Strukturen in der Wiener Innenstadt. Die venezianische Familie Collalto erwarb das Anwesen 1671 und fuhte umfassende Umbauten durch, die dem Palast sein heutiges Aussehen gaben.
Das Palais ist mit seinem Namen eng mit der venezianischen Familie Collalto verbunden, die das Gebäude seit dem 17. Jahrhundert prägte. Die Fassade zeigt noch heute die Spuren dieser Zeit und erzählt von der wohlhabenden Vergangenheit des Ortes.
Der Palast befindet sich in der Nahe der Strasse Am Hof im Zentrum Wiens und ist von aussen sichtbar. Besucher konnen die Fassade und Architektur vom Strassenniveau aus betrachten und das Viertel erkunden.
Das Gebaude erlangte einen unerwarteten Platz in der Musikgeschichte, als der sechsjahrige Wolfgang Amadeus Mozart 1762 hier sein erstes offentliches Konzert gab. Dieses Ereignis markierte den Beginn einer der bemerkenswertesten Karrieren in der klassischen Musik.
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