Ruine Fohnsdorf, Burg in Österreich
Burgruine Fohnsdorf ist eine Burganlage aus Stein auf einem Hügel in Fohnsdorf, Österreich, mit Resten von Mauern, Türmen und der Haupthalle. Die verwitterten Steine zeigen die ursprüngliche Stärke des Bauwerks, wobei Teile davon eingestürzt sind und Gras sowie kleine Pflanzen zwischen den Steinen wachsen.
Die Burg wurde erstmals 1252 erwähnt und diente den Salzburger Erzbischöfen als Schutz für eine wichtige Handelsroute. 1292 wurde sie während eines Konflikts angegriffen und durch Feuer zerstört, später aber wieder aufgebaut und mit neuen Mauern und einem großen Torturm versehen.
Die Ruine trägt den Namen des Ortes Fohnsdorf, was zeigt, wie wichtig die Burg einst für die Gegend war. Heute sehen Besucher an den Steinen und Mauern, wie sehr die Natur das verlassene Gebäude in Besitz genommen hat und wie die Menschen lange mit dieser Ruine gelebt haben.
Die Ruine liegt auf einem Hügel in der Nähe von Fohnsdorf und ist zu Fuß oder mit dem Auto leicht zu erreichen, mit Wegen, die hinaufführen. Das Gelände ist frei zugänglich, kostet nichts und bietet ruhige Wege zum Erkunden mit guten Blicken auf die umliegenden Felder und Wälder.
Die Burg wurde 1292 durch Graben unter den Mauern und Feuer zerstört, eine Belagerungstaktik, die damals ungewöhnlich war. Die Verteidiger konnten in der Nacht entkommen, was zeigt, wie klug solche mittelalterlichen Befestigungen geplant waren.
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