Tamischbachturm, Berggipfel in Admont, Österreich
Der Tamischbachturm ist ein Berggipfel in den Ennstal-Alpen, der sich auf 2.035 Meter Höhe erhebt und mehrere Wanderwege durch alpine Wiesen und felsiges Gelände bietet. Die Route führt durch das Tamischbachgraben und verbindet verschiedene Wegabschnitte, die von unterschiedlicher Schwierigkeit sind.
Die Bergpfade in dieser Gegend entstanden im 19. Jahrhundert, als Mitglieder des Alpenvereins neue Routen für wissenschaftliche Erkundungen und Bergsteigen etablierten. Diese frühen Erkundungen legten den Grundstein für die heutigen Wanderwege, die Tausende von Besuchern anziehen.
Die Gegend um den Berg wird von Wanderern besucht, die hier traditionelle alpine Erfahrungen suchen und sich mit anderen Bergsteigern austauschen. Die einfachen Hütten in der Nähe prägen das Bild einer authentischen Berglandschaft ohne moderne Ablenkungen.
Der Hauptzugang erfolgt von Gstatterboden über die Route 646, eine Wanderung, die normalerweise etwa 3 Stunden dauert und das Tal Tamischbachgraben durchquert. Es ist ratsam, mit gutem Schuhwerk und wetterfester Kleidung zu starten, da die Bedingungen in den Bergen schnell ändern können.
Der Gipfel bietet eine besondere Aussicht auf zwei große Schutzgebiete: den Gesäuse-Nationalpark und das Naturschutzgebiet Eisenwurzen liegen sich in Sichtweite gegenüber. Diese Lage macht den Berg zu einem natürlichen Beobachtungspunkt zwischen zwei unterschiedlichen alpinen Landschaften.
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