Mandra-See, Stausee nahe Burgas, Bulgarien.
Der See Mandrensko ist ein Stausee südlich von Burgas, der sich über große Flächen erstreckt. Das Wasser speist die Industrie der Stadt, während die Ufer Raum für Freizeitaktivitäten bieten.
Das Gewässer entstand 1963 durch einen Staudamm aus einer natürlichen Brackwasserlagune. Dieser Eingriff veränderte das Ökosystem grundlegend und schuf eine Süßwasserwelt für die Region.
Die Gegend um den See war seit der Antike bewohnt, wie Funde aus römischer Zeit zeigen. Besucher können heute an den Ufern spazieren und sich vorstellen, wie Menschen hier vor Tausenden von Jahren lebten.
Der See ist von mehreren Punkten aus zugänglich, wo Besucher angeln oder die Natur beobachten können. Die beste Zeit zum Erkunden ist in den wärmeren Monaten, wenn die Bedingungen angenehm sind.
Das Gewässer liegt auf einer wichtigen Vogelzugroute und wird je nach Jahreszeit von Hunderten von Vogelarten besucht. Vogelbeobachter können hier verschiedenste Spezies entdecken, die auf ihrem Weg nach Norden oder Süden Station machen.
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