El Puig, Verwaltungsgemeinde in der Provinz Valencia, Spanien
El Puig de Santa Maria ist eine Gemeinde an der Mittelmeerküste in der Provinz Valencia, die sich über ein zentrales Dorf, zwei bewaldete Hügel und etwa 4 km Küstenlinie erstreckt. Das Gelände kombiniert bewohntes Gebiet mit Natur und bietet Zugang zum Meer.
Die Gegend stand zunächst unter muslimischer Herrschaft, bis James I. von Aragonien 1237 die Festung auf dem Berg Montana la Pata eroberte. Diese Eroberung markierte den Übergang zur christlichen Herrschaft und prägte die weitere Entwicklung der Region.
Der Ort feiert drei wichtige Feste im Jahr: das Peter-Nolasco-Fest im Januar, Las Fallas im März und das San-Roque-Fest mit Stierkämpfen im August. Diese Veranstaltungen prägen das Leben der Bewohner und bringen die ganze Gemeinde zusammen.
Der Ort ist von Valencia aus über die Autobahn V-21, Zugtransport oder regelmäßige Busverbindungen erreichbar. Wer ankommt, sollte sich auf ländliches Terrain und Küstenzugang vorbereiten, besonders wenn man die Hügel erkunden möchte.
Der Hügel La Pedrera wurde während des 20. Jahrhunderts kontinuierlich abgetragen, da sein Material für den Bau der Hafenmolen Valencias verwendet wurde. Diese Veränderung hat die Landschaft sichtbar geprägt und zeigt, wie Bebauung die Geografie veränderte.
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