Ordunte reservoir, Stausee in Spanien
Das Ordunte-Stausee ist ein Wasserbecken in einem Tal der Provinz Burgos, das durch einen hohen Betondam entstanden ist. Die Wasserfläche erstreckt sich über etwa 139 Hektar und wird von bewaldeten Hügeln mit Eichen, Zypressen und anderen Gehölzen umrahmt.
Das Stausee wurde 1933 eingeweiht und entststand durch die Aufstauung der Flusse Ordunte und Cerneja. Die Betonkonstruktion war ein bedeutendes regionales Projekt, um die Wasserwirtschaft und Versorgung zu verbessern.
Das Stausee-Gebiet ist ein stiller Ort, an dem die Gemeinden das Wasser als wichtige Quelle für Trinkwasser und Erholung nutzen. Die Menschen kommen hierher, um zu spazieren, Rad zu fahren oder die Ruhe der Natur zu genießen.
Ein einfacher Rundweg fuhrt um das gesamte Stausee herum und dauert etwa zwei einhalb Stunden; der Weg ist flach und leicht zu gehen. Besucher parken in der Nahe des Dammes und konnen die Route jederzeit durch Abkurzungen anpassen oder Pausen an den Picknickplatzen einlegen.
Wenn der Wasserspiegel im Sommer sinkt, werden alte Ruinen von ehemaligen Strukturen sichtbar, die von fruheren Besiedlungen zeugen. Besonders bemerkenswert ist eine kleine Kirche namens San Bartolome de los Montes, die bei der Stauseeanlage an ihren heutigen Ort verlegt wurde.
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