Embalse de Finisterre, Stausee in Spanien
Das Staudammgewässer von Finisterre ist ein künstlicher See in der Provinz Toledo, der sich unweit von Villanueva de Bogas erstreckt. Die Wasserfläche wird von offenem Gelände begrenzt und spiegelt den Himmel in ruhigen Bedingungen wider.
Der Damm wurde 1977 mit lockeren Materialien errichtet und sollte den Fluss Algodor regulieren sowie die Wasserversorgung der Region sicherstellen. Die Struktur aus Stein und Erde wurde so gestaltet, dass sie Stabilität über Jahrzehnte bietet und die Bewässerung der umliegenden Felder unterstützt.
Der Staudamm ist nach der galicischen Küstenregion benannt und spiegelt die Verbindung zwischen verschiedenen Regionen Spaniens wider. Der Name verweist auf Orte mit historischer Bedeutung und zeigt, wie Ressourcen und Wasser über Generationen hinweg eine Rolle in der Identität von Gemeinden spielen.
Der Ort ist über kleine Wege zugänglich, die entlang des Wassers führen und einfache Spaziergänge ermöglichen. Besucher sollten beachten, dass die Gegend offen und windig ist, sodass angemessene Kleidung und Schuhe für Feldwege empfohlen werden.
Das Gebiet wurde 2020 zum Wildnisrefugium erklärt, was seinen Schutz als Zufluchtsort für Vogelarten wie Enten, Reiher und große Greifvögel wie Adler verstärkt. Die ruhige Umgebung bietet diesen Arten sichere Nistplätze und Futter ohne menschliche Störung.
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