Cíjara reserve, Naturschutzgebiet in Extremadura, Spanien.
Der Cíjara-Naturpark erstreckt sich über ein großes Waldgebiet mit Steineichen und Korkeichen, durchzogen von verschiedenen Vegetationstypen. Das Schutzgebiet umfasst Bereiche mit Flussläufen, offenen Lichtungen und dichten Waldbeständen.
Das Gebiet wurde 1966 als Naturschutzgebiet unter staatliche Kontrolle gestellt und sollte die Landschaft vor intensiver Nutzung bewahren. Später übernahm die Regionalregierung von Extremadura die Verwaltung des geschützten Gebiets.
Lokale Gemeinschaften nutzen das Gebiet seit langem für traditionelle Aktivitäten wie Pilzsammeln und Jagd in ausgewiesenen Zonen. Diese Praktiken prägen bis heute das Verhältnis der Menschen zur Landschaft.
Das Gebiet hat markierte Wander- und Radwege, über die Besucher den Naturpark erkunden können. Der Zugang ist während bestimmter Jagdzeiten im Jahr eingeschränkt, daher sollte man sich vorher über aktuelle Bedingungen informieren.
Ein großer Stausee teilt das Naturschutzgebiet in zwei Bereiche und schuf neue Lebensräume für Wasservögel. Diese künstliche Wasserfläche zieht heute Zugvögel an und verändert das Ökosystem in überraschender Weise.
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