Playa de los Bikinis, Küstenstrand in Santander, Spanien
Playa de los Bikinis ist ein 250 Meter langer Strand mit goldenem Sand im Südosten der Halbinsel Magdalena in der Bucht von Santander. Eine Ende der 1960er Jahre aus Stein und Zement gebaute Mole, „el muro“ genannt, quert den Uferstreifen und reicht etwa 200 Meter ins Meer; große Bögen lassen Badegäste passieren. Bei Flut verschwindet der östliche Abschnitt, der Rest schrumpft auf wenige Meter; bei Ebbe treten zahlreiche Felsen hervor.
Der Name stammt von internationalen Studierenden der Universidad Internacional Menéndez Pelayo, die in den 1960er Jahren Bikinis an diesem Ort popularisierten. Diese Periode markierte einen Wendepunkt in der Art, wie lokale Strände genutzt wurden.
Der Name geht auf die ersten Bikinis zurück, die in Spanien zu sehen waren: Ab den 1960er-Jahren kamen Studentinnen der nahen Universidad Internacional Menéndez Pelayo damit zum Baden herunter und sorgten in Santander für Aufsehen. Die ursprüngliche Schreibweise bleibt, weil das Wort bei der Namensgebung noch nicht ins Spanische aufgenommen war.
Der Zugang erfolgt über kleine Treppen oder breite Rampen; in die Península de la Magdalena dürfen keine Autos, der nächste Parkplatz liegt am Strand Playa del Camello. Rettungsschwimmer sind vom 22. Juni bis 22. September da, dazu Duschen, Fußwaschbecken und Abfallbehälter. Bei Flut verschwindet der östliche Abschnitt, der Rest schrumpft auf wenige Meter; bei Ebbe liegen Felsen frei.
Die aus Stein und Zement errichtete Mole des Strandes, volkstümlich „el muro“ genannt, entstand Ende der 1960er-Jahre und reicht nach Süden etwa 200 Meter ins Meer. Große Bögen lassen Badende hindurchgehen; nach Norden verschwindet sie im Sand, bevor der Strand endet.
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