Deposits of the mouth of the Algarrobo River, Archäologische Stätte an der Mündung des Algarrobo-Flusses an der Costa del Sol, Spanien.
Die Ablagerungen an der Mündung des Algarrobo-Flusses sind mehrere Ausgrabungsstätten, darunter die Nekropolis Trayamar, Chorreras und Morro de Mezquitilla, die sich entlang der Mittelmeerküste erstrecken. Die Fundstätten liegen zwischen Vélez-Málaga und Algarrobo und enthalten Überreste aus verschiedenen Perioden der menschlichen Besiedlung.
Die ersten Spuren menschlicher Besiedlung an dieser Stelle reichen bis in die Altsteinzeit zurück. Später kamen Phönizier zwischen dem 8. und 7. Jahrhundert vor Christus an diese Küste, wo sie Gräber und Siedlungen errichteten, die bis heute Zeugnis von ihrer Präsenz geben.
Die Funde aus den Ausgrabungen zeigen Keramik und Behälter, die von den Fähigkeiten alter Handwerker berichten. Diese Objekte geben heute einen Einblick in die Lebensweise von Menschen, die vor Tausenden von Jahren an dieser Küste lebten.
Die besten Funde aus den Ausgrabungen können im Museum von Málaga besichtigt werden, wo Objekte aus den verschiedenen Fundstätten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden sind. Dies ist eine praktische Möglichkeit, um die Geschichte dieses Ortes zu verstehen, ohne die einzelnen Ausgrabungsstätten bereisen zu müssen.
An diesem Ort wurden Begräbnisstätten gefunden, die zeigen, wie die Phönizier ihre Toten um das 7. Jahrhundert vor Christus beisetzten. Die Gräber mit ihren Beigaben geben seltene Einblicke in die Bestattungsrituale und die religiösen Vorstellungen dieser Seevölker.
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