Parc de la Guineueta, Öffentlicher Park in Nou Barris, Barcelona, Spanien.
Der Parc de la Guineueta ist ein Park im Noubarris-Viertel, der sich linear zwischen Wohnblöcken erstreckt. Das Gelände verbindet zwei parallele Wege über einen bewaldeten Bereich und führt zu Sportanlagen auf erhöhtem Gelände.
Der Park wurde 1971 gegründet und verwandelte eine ehemalige Schlucht in einen Freizeitraum für die Nachbarschaft. Die Gestaltung erfolgte unter der Leitung von Joaquim Casamor, dem damaligen Direktor der Barceloneser Parks und Gärten.
Der Park beherbergt ein Denkmal für Blas Infante mit acht Säulen, die die andalusischen Provinzen darstellen, finanziert vom Andalusischen Zentrum 1982.
Der Park erstreckt sich linear zwischen den Wohnblöcken der Viertel Guineueta und Verdun auf einem Gelände, das früher eine Schlucht war. Zwei parallele Wege verbinden den unteren, gärtnerisch gestalteten Teil mit dem See mit dem oberen Abschnitt an der Ronda de Dalt, wo Fußballplatz und Sportanlagen liegen; dazwischen befindet sich ein landschaftlich gestaltetes Wäldchen. Zum Gelände gehören außerdem eine Bar, Picknickbereiche, ein Kinderspielplatz, Petanquebahnen, Tischtennisplatten, ein Hundebereich und die Schule IES La Guineueta.
Die Skulptur Guineu von Julià Riu i Serra, das Hauptdenkmal des Parks, steht am See. Ihr Titel verwendet die Einzahl guineu, Fuchs, während der Parkname von der Masia Can Guineueta stammt, deren katalanisches Diminutiv -eta ihn zu „kleiner Fuchs“ macht.
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