Pechón beach, Küstenstrand in Val de San Vicente, Spanien.
Pechón ist ein etwa 600 Meter langer Strand mit goldenem Sand und klarem Wasser an der kantabrischen Küste. Hohe Felsklippen bilden eine natürliche Mauer hinter dem Ufer und prägen das Gesicht dieses Küstenabschnitts.
Der Strand wurde über Jahrhunderte durch Küstenerosion und Sedimentablagerungen geformt und entstand so aus dem Meer. Diese geologischen Prozesse schufen einen Sandstreifen, der zeitweise zu einer Insel in der Nähe führt.
Die Fischer aus Val de San Vicente nutzen den Strand seit Generationen für ihre Arbeit und halten dabei alte Techniken lebendig. Sie sind Teil des täglichen Lebens am Strand und zeigen wie eng die Gemeinschaft mit dem Meer verbunden ist.
Der Zugang erfolgt über einen steilen Pfad in der Nähe des Campingplatzes oder über eine Straße zu kleinen Parkplätzen. Es ist ratsam, festes Schuhwerk zu tragen und die Gezeitenverhältnisse zu beachten, besonders wenn man die Insel besuchen möchte.
Bei Ebbe verwandelt sich der Strand in einen Landstreifen, der bis zu einer kleinen vorgelagerten Insel führt und Besuchern einen seltenen Spaziergang übers Meer ermöglicht. Dieses Phänomen ist zeitlich begrenzt und erfordert gutes Timing für das volle Erlebnis.
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