Lifford, Verwaltungszentrum in der Grafschaft Donegal, Irland.
Lifford liegt an der Mündung der Flüsse Finn und Mourne, die sich hier zum Fluss Foyle vereinigen und die Grenze zwischen Irland und Nordirland bilden. Die Stadt erstreckt sich auf beiden Seiten des Flusses und verbindet sich über eine Brücke mit dem gegenüberliegenden Ort Strabane.
Die Stadt wuchs um eine Burg herum auf, die 1527 von Manus O'Donnell erbaut wurde, als seine Familie die Kontrolle über die Region festigte. Der Bau war Ausdruck der Macht der O'Donnells in dieser grenznahen Gegend.
Das Lifford Courthouse von 1746 ist heute ein Restaurant und Kulturzentrum, in dem Besucher Dokumente zur Geschichte des O'Donnell-Clans entdecken können. Der Ort erzählt von der Vergangenheit dieser mächtigen Familie durch die Räume des Gebäudes.
Die Stadt ist mit Bussen aus größeren Städten erreichbar und liegt nur kurz von Strabane auf der anderen Seite der Grenze entfernt. Beste Besuchszeit ist von Mai bis September, wenn das Wetter am angenehmsten ist.
Der Lifford Courthouse von 1746 war einst Zentrum der Rechtsprechung an der Grenze und steht heute als Restaurant mit Kulturzentrum. Seine Räume bewahren die Erinnerung an die Justizgeschichte dieser gespaltenen Region.
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