Killarney-Nationalpark, Nationalpark und Biosphärenreservat in County Kerry, Irland
Das Killarney National Park liegt im Südwesten Irlands im County Kerry und umfasst bewaldete Hügel, Moore und stille Gewässer. Das Gelände erstreckt sich von sanften Tälern bis hinauf zu schroffen Gipfeln, die über 1.000 Meter erreichen und den höchsten Bereich der Insel bilden.
Die Gründung erfolgte im Jahr 1932 nach einer Schenkung an den irischen Staat und war damit die erste offizielle Schutzfläche dieser Art in Irland. Im Laufe der Jahrzehnte erweiterten weitere Landkäufe und Zuwendungen die Fläche bis auf den heutigen Umfang.
Das Herz der Region zeigt sich in den drei großen Seen, die früher Handelswege und Transportrouten bildeten und heute zum Bootfahren einladen. Entlang der Ufer sieht man Steinmauern und alte Wege, die noch immer den Rhythmus der Landnutzung aus früheren Jahrhunderten widerspiegeln.
Mehrere Eingänge ermöglichen den Zugang zu verschiedenen Bereichen, wobei das Haupthaus Ausstellungen und Informationen über die Flora und Fauna bietet. Wanderwege in unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgraden führen von den Ufern der Seen bis hinauf in die höheren Lagen.
Eine Herde roter Hirsche lebt noch immer in den Wäldern und auf den Hochmooren, und diese Tiere stammen von Populationen ab, die schon vor Tausenden von Jahren hier heimisch waren. Im Herbst hört man das Röhren der Hirsche in den frühen Morgenstunden durch das Tal hallen.
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