Dough Castle, Mittelalterliche Burgruine in Lahinch, Irland
Dough Castle ist eine Burgruine in Lahinch, die sich in der Nähe der Mündung des Flusses Inagh erhebt und mehrere große Fenster in den noch stehenden Wänden aufweist. Der Steinturm zeigt deutlich die Reste der ursprünglichen Befestigungsanlage, obwohl größere Teile der Struktur über die Jahrhunderte verloren gegangen sind.
Die Burg wurde 1306 vom O'Connor-Clan erbaut, um die Kontrolle über Land- und Seerouten in der Gegend zu sichern. Der Standort auf Sandbänken erwies sich jedoch als problematisch und führte zu mehreren Strukturzusammenbrüchen in den folgenden Jahrhunderten.
Die Anlage trägt den irischen Namen Dumhach Ui Chonchuir und ist mit dem O'Connor-Clan verbunden, dessen Nachfahren lange Zeit in der Region Corcomroe ansässig waren. Wer das Ruinenfeld besucht, kann die Bedeutung erkennen, die dieser Ort für die lokale Bevölkerung hatte.
Das Ruinenfeld liegt am West End von Lahinch in County Clare und sollte aus einer sicheren Entfernung betrachtet werden, da die Struktur brüchig ist. Der Ort ist von außen zugänglich, aber Besucher sollten vorsichtig sein und nicht versuchen, die Ruine zu betreten.
Die Burg wurde auf Sandbänken erbaut, was zu wiederkehrenden Problemen führte: Ein großer Teil brach 1839 ein und der Schornstein stürzte 1883 zusammen. Diese wiederholten Zusammenbrüche erinnern Besucher daran, wie fragil solche alten Strukturen sein können, besonders wenn sie an unstabilen Orten errichtet wurden.
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