Mata no Madh, Bergwerk in Indien
Mata no Madh ist ein kleines Dorf mit einem alten Heiligtum, das von Hügeln und einem Bach umgeben ist. Der Ashapura-Mata-Tempel, erbaut im 14. Jahrhundert, enthält eine rote Steinstatue und wurde mehrmals nach Erdbeben wiederaufgebaut, mit vielen historischen Details bewahrt.
Der Tempel wurde 1399 von zwei Hofmännern gegründet und wurde 1823 nach einem Erdbeben von 1819 wiederaufgebaut. Ein weiteres Beben 2001 führte zu neuerlichen Reparaturen, während alte Geschichten von 1762 von einer Göttin berichten, die Eindringlinge beschützte.
Der Tempel der Ashapura Mata prägt das religiöse Leben des Dorfes seit Jahrhunderten. Pilger kommen besonders während Navaratri hierher, um die Göttin zu verehren und an lokalen Ritualen teilzunehmen, die tief in den Traditionen der Region verwurzelt sind.
Der Tempel und das Dorf sind am besten während der trockenen Jahreszeit zu besuchen, wenn die Wege leichter zu gehen sind. Die Region ist hügelig und die Anfahrt kann lange dauern, daher sollte man früh starten und ausreichend Wasser mitbringen.
Ein großer Glockenturm im Tempel erinnert an eine legendäre Geschichte von 1762, als ein Herrscher aus Sindh die Göttin um Hilfe bat und sein Versprechen zur Errichtung des Monuments erfüllte. Die Glocke hängt noch immer in der Struktur und ist ein gespenstisches Relikt dieser Vergangenheit.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.