Kloster Mondsee, Benediktinerkloster in Mondsee, Österreich
Mondsee Abbey ist ein Benediktinerkloster in Österreich mit einer gotischen Basilika als Herzstück. Das Innere beeindruckt mit rosa Marmorsäulen, aufwendigen Gewölbedecken und mehreren Altären, die mit detaillierten Schnitzereien und religiösen Kunstwerken ausgestattet sind.
Der Bayernherzog Odilo gründete das Kloster 748 auf den Ruinen einer römischen Siedlung. Das Monastery entwickelte sich zu einem wichtigen Zentrum für die Handschriftenherstellung im oberen Österreich und behielt Einfluss über Jahrhunderte.
Die Abteikirche erlangte internationale Aufmerksamkeit als Drehort für die Hochzeitsszene in der Verfilmung "The Sound of Music" von 1965. Der Film machte das Gebäude weit über Österreich hinaus bekannt und zieht seitdem Besucher an, die diese berühmte Szene selbst sehen möchten.
Das Kloster liegt etwa 30 Minuten mit dem Auto von Salzburg entfernt und hat Parkplätze an der Kirche. Besucher sollten beachten, dass der Zugang manchmal durch religiöse Veranstaltungen begrenzt sein kann und es daher sinnvoll ist, die aktuelle Öffnung vorher zu überprüfen.
Der Hauptaltar beherbergt die sterblichen Überreste mehrerer religiöser Persönlichkeiten, darunter Abt Konrad II., der 1145 beim Schutz der Klosterrechte starb. Diese Begräbnisstätte macht die Kirche zu einem Ort mit tiefgründiger historischer Bedeutung für die benediktinische Ordnung.
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