Rupertinum Salzburger Landessammlungen, Kunstmuseum in der Altstadt von Salzburg, Österreich
Das Rupertinum ist ein Kunstmuseum für zeitgenössische Werke in einem barocken Gebäude in der Altstadt mit etwa 700 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Die Sammlung umfasst Fotografien und Gemälde von Künstlern aus der ganzen Welt in verschiedenen Stilen und Medien.
Erzbischof Paris Lodron gründete das Collegium Rupertinum 1653 als Priesterseminar für Kirchenausbildung. Das Gebäude wurde im Laufe der Jahrhunderte umgebaut und 1974 offiziell in ein Museum für moderne Kunst umgewandelt.
Das Museum zeigt in seinem Hof die keramischen Arbeiten von Friedensreich Hundertwasser, die das Gebäude mit farbigen und organischen Formen prägen. Diese Kunstobjekte sind fester Bestandteil des täglichen Erlebnisses beim Betreten des Museums und schaffen einen Übergang zwischen Straße und Ausstellungsräumen.
Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag geöffnet und bietet Besuchern die Möglichkeit, mehrere Ausstellungen mit einem Ticket zu erkunden. Die Öffnungszeiten ermöglichen einen entspannten Besuch vor oder nach dem Erkunden anderer Orte in der Altstadt.
Das Gebäude beherbergt eine der größten Fotografiesammlungen des Landes mit Tausenden von Bildern aus verschiedenen Epochen und Themen. Die Sammlung wird regelmäßig neu arrangiert, um unterschiedliche Perspektiven auf Geschichte und zeitgenössische Kultur zu zeigen.
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