Klosterkirche Maria Immaculata, Kloster und Kirche in Floridsdorf, Österreich.
Die Klosterkirche Maria Immaculata ist eine neugotische Backsteinkirche mit zweiflächigem Grundriss in der Anton-Böck-Gasse 16 im Bezirk Strebersdorf. Das Gebäude verfügt über eine Orgel von 1963 und Glocken aus dem Jahr 1951.
Der Bau des Klosterkomplexes begann 1887, nachdem die Schulbrüder das frühere Schloss Strebersdorf erworben hatten. Der Glockenturm wurde 1925 fertiggestellt.
Der Innenraum zeigt Deckenmalereien mit Motiven aus dem Rosenkranz und ein Sandsteinrelief von 1922 des Künstlers Ludwig Schadler über dem Haupteingang. Diese Kunstwerke prägen das Erscheinungsbild des Gotteshauses bis heute.
Die Kirche ist für regelmäßige katholische Gottesdienste geöffnet und bietet barrierefreien Zugang zum Gebäude. Besucher finden ausreichend Platz im Innenraum und können die Architektur sowohl von innen als auch von außen erkunden.
Das Gebäude ist baulich mit der Westseite eines früheren Schlosses verbunden und verbindet dadurch religiöse Architektur mit Elementen einer historischen Adelssitz. Diese Verbindung prägt das Gesamtensemble bis heute.
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