Tscheltschnigkogel, Berggipfel in Villach, Österreich
Der Tscheltschnigkogel ist ein 696 Meter hoher Berggipfel westlich von Villach mit ausgedehntem Höhlensystem in seinem Untergrund. Die Höhlen durchziehen das Gestein in mehreren Ebenen und bilden ein unterirdisches Labyrinth.
Menschen siedelten hier bereits in der Kupferzeit um 4000 vor Christus, was archäologische Funde belegen. In römischer Zeit entstanden Gebäude auf dem Berg, einige mit christlichen Funktionen.
Der Berg war über lange Zeit ein Ort der Durchreise und Besiedlung für verschiedene Völker und Kulturen. Menschen haben hier ihre Spuren hinterlassen, die heute noch in den Felsen und Höhlen sichtbar sind.
Der Berg ist über mehrere Wanderwege erreichbar, darunter eine beliebte Rundstrecke ab Villach Warmbad. Die Wege sind gut markiert, aber es ist wichtig, festes Schuhwerk mitzubringen und die Wetterbedingungen zu beachten.
Das Höhlensystem Eggerloch erstreckt sich über 709 Meter in die Tiefe und enthält historische Felszeichnungen. Diese besondere Entdeckung führte zur Sperrung der Höhle im Jahr 2012 zum Schutz der archäologischen Funde.
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