Charlemagne viaduct, Straßenbrücke in Dinant, Belgien
Das Charlemagne-Viadukt ist eine Straßenbrücke, die 642 Meter lang ist und 80 Meter über dem Meusefluss angebracht wurde. Die Konstruktion besteht aus mehreren großen Betonspannfeldern, die sich über das Flussbecken und die umliegenden Täler erstrecken.
Das Viadukt wurde 1981 errichtet und war Teil einer größeren Infrastrukturerweiterung in Belgien während der Verkehrsentwicklung des späten 20. Jahrhunderts. Die Brücke verband neue Stadtteile und verbesserte die Transportwege in der Region erheblich.
Der Viadukt trägt den Namen Karls des Großen, des mittelalterlichen Kaisers, der die Grundlagen der europäischen Verwaltungs- und Kultursysteme schuf.
Das Viadukt trägt die Straße N97 und verbindet den östlichen und westlichen Teil von Dinant für Autos und Fußgänger. Besucher können es queren, um die Stadt zu durchqueren oder um die Aussicht von oben zu nutzen.
Das längste Spannfeld des Viadukts misst 166 Meter und nutzt fortgeschrittene Betonbautechniken, die für die frühen 1980er Jahre ungewöhnlich waren. Dieses technische Merkmal machte die Brücke zu einem bedeutenden Beispiel der Ingenieurskunst ihrer Zeit.
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